Bei der Magnetoskopuntersuchung ist die Effizienz und die sachgerechte Anwendung des Detektormediums von ebenso großer Wichtigkeit wie eine korrekte Magnetisierung.

   

Das Magnetpulver kann entweder trocken oder aufgelöst in einer Flüssigsuspension (Feuchtmethode) angewendet werden.

 
   

Der Feuchtmethode wird meist bei der Suche nach sehr kleinen Rissen und Defekten der Vorzug gegeben bzw. bei der Kontrolle von Prüflingen mit ungewöhnlicher geometrischer Form. Bei dieser Methode kann man dank des leicht wahrnehmbaren Feucht-Effektes tatsächlich schnell sichergehen, dass man den Detektor auch wirklich auf die ganze Fläche des zu untersuchenden Teils aufgetragen hat.

   

Bei den Flüssigdetektoren unterscheiden wir wiederum zwei verschiedene Untergruppen: Detektoren auf Wasserbasis, die billiger und sicherer sind, und Detektoren auf Ölbasis, die qualitativ höherwertig sind.

   

Alle von uns produzierten Tischmetalloskopgeräte ermöglichen das Recycling der magnetischen Flüssigkeit über einen eigenen Auffang- und Schleudertank und dank eines hydraulischen Pumpsystems.

   

Wir haben auch spezielle Linie für MT-Produkte entwickelt. Diese besteht aus leicht verwendbaren Sprühdosen für all jene Situationen, in denen ein Auffangtank nicht unbedingt erforderlich ist. Diese Produkte sind in allen außergewöhnlichen Situationen und auf Baustellen einsetzbar.

   

Was die Überprüfung mit trockenem Magnetpulver betrifft, empfehlen wir den Einsatz von Pulverpistolen und Gummispritzen.